london buses

London für ein Wochenende

Vor zwei Wochen war ich spontan für ein Wochenende in London und bin meinem Freund, der die Woche über beruflich dort zu tun hatte, hinterhergereist. Gleichzeitig konnte ich so eine meiner besten Freundinnen in London besuchen, die bereits seit zwei Jahren in Tooting lebt.

Ich war bereits vor vier Jahren dort und habe mich sofort in die Stadt verliebt. Damals waren wir im November dort und trotz des etwas kalten Wetters hat sich die Stadt von der besten Seite gezeigt – Sonne den ganzen Tag. Auch jetzt war es sonnig und viel wärmer als in Berlin. Also alles richtig gemacht.

Nach meiner Ankunft waren wir erst einmal am Piccadilly Circus und haben uns ein nettes Restaurant gesucht. Zwar war dies mal wieder ein Italiener, aber die haben´s in Sachen Essen einfach drauf. Was gibt es besseres als richtig gute Pasta? Direkt danach sind wir in einen sehr coolen, neuen Pub in Tooting gegangen.

Am nächsten Morgen sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück nach Chelsea gefahren. Ich liebe Chelsea, am liebsten würde ich sofort dort hin ziehen. Die Häuser sind einfach toll, die Straßen gepflegt und man ist direkt in der City. Ich würde es mit dem Berliner Charlottenburg vergleichen.
Shoppen kann man dort auch sehr gut. Unter anderem waren wir im „Reiss“ und im „The White Company“ store. „The White Company“ hat wirklich sehr schöne Dekoartikel, am besten ich zeige euch in einem meiner nächsten Beiträge mal ein paar meiner Lieblingsteile, die ich mir bestimmt bald zulegen werde.

Ein weiteres Highlight war ein kleiner Foodmarket. Das tollste an solchen Märkten ist, dass man überall kosten kann. Ob indisches Curry, Dumplings, Käse, Lachs, Muffins oder Cocktails, von Allem einmal probiert war man eigentlich schon satt. Zum Mitnehmen gab´s dann aber noch Chutney mit Piña Colada Geschmack. Hört sich komisch an, ist aber super lecker.

Von Chelsea ging es dann Richtung Holland Park. Ein Park mit ganz vielen Blumen – so wie man schon vom Namen vermuten würde – einem Teich und jeder Menge Plätze zum Chillen. Anschließend haben wir uns jeder eines dieser öffentlichen Citybikes ausgeliehen und sind durch den Hyde Park gefahren. Nach einem Zwischenstop in einem Café und zwei Gläsern Wein später, wurde es Zeit sich mit etwas handfestem zu stärken. Also haben wir uns für einen Libanesen entschieden.

Am nächsten Tag, damit leider auch schon der Letzte, des kurzen aber ereignisreichen Wochenendes, haben wir nochmal einen anderen Foodmarket besucht. Hier war das Angebot an Speisen noch vielseitiger als auf dem Markt in Chelsea. Alles sah so köstlich aus, man wusste gar nicht was man als erstes essen sollte. Ich habe mich dann nach ein paar Kostproben für grünes Curry und einen malaysischen Crêpe mit schwarzem Reis, Bananen, Kokosraspeln und Schokosoße entschieden. Letzteres kann ich nur weiterempfehlen, nichts zum Abnehmen aber sehr lecker.

Danach hieß es dann auch schon Abschied nehmen von meiner Freundin und London, zurück Richtung Flughafen und zurück nach Berlin. Doch ich werde wieder kommen, hoffentlich sehr bald schon.

London Häuser

Pinkes Haus in der Kingsroad

Häuser in Chelsea

Teich im Holland Park

Holland Parc

footmarket

footmarket

cocktail footmarket

Cup Cakes auf dem footmarket

 

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